Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Ausbildungsort: LWL-Museumsamt für Westfalen
Berufsschule: Wilhelm-Emmanuel-von-Ketteler Berufskolleg, Münster
Ausbildungsvergütung:
- 1. Ausbildungsjahr 1.368,26 € brutto
- 2. Ausbildungsjahr 1.418,20 € brutto
- 3. Ausbildungsjahr 1.464,02 € brutto
Nächster Einstellungstermin: wird noch bekanntgegeben
Besonderheiten während der Ausbildung:
- überbetriebliche Lehrgänge
- Praxisabschnitte in anerkannten Ausbildungsbetrieben des Tischlerhandwerkes
- Ausstellungsbau
- Ausstellungslogistik
- Grundkenntnisse Raumklima in Museen
- Abitur bzw. volle Fachhochschulreife
- mindestens befriedigende schulische Leistungen
- Führerschein Klasse B wünschenswert
- Bei ausländischen Bewerbungen: eine deutsche Übersetzung des Schulzeugnisses inklusive Notenübersicht; Staaten außerhalb des Bologna Prozesses: Anerkennung des Abschlusses über die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB); Nachweis über Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2
- eine gründliche und zukunftsorientierte Ausbildung
- gute Betreuung am Arbeitsplatz durch erfahrene Ausbilder/-innen
- intensive Prüfungsvorbereitung
- Ausbildungsvergütung gemäß TVAöD
- gleitende Arbeitszeit bei einer 5-Tage-Woche
- gute Kenntnis der Museen in Westfalen, auch als möglicher künftiger Arbeitgeber
- ausgeprägte Leistungs- und Verantwortungsbereitschaft
- hohes Engagement, gute Teamfähigkeit und Eigeninitiative
- Interesse an Technik
- Interesse am Bauen und Konstruieren
- Interesse an der Arbeit in Museen und an kultureller Arbeit
- Interesse an einer späteren Weiterqualifizierung
Bewirb dich bitte mit Anschreiben (optional), Lebenslauf und der Kopie des letzten Schulzeugnisses. Der weitere Kontakt zu dir erfolgt per E-Mail.
Der LWL strebt eine diverse Personalaufstellung an. Bewerbungen von Frauen und geeigneten schwerbehinderten Menschen sind daher ausdrücklich erwünscht. Darüber hinaus begrüßen wir alle Bewerbungen von Menschen, unabhängig von ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, ihrem Alter, ihrer Religion und Weltanschauung oder ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität.
In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung entsprechend den Zielen des LGG NRW bevorzugt berücksichtigt.